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Plaisirs Secrets - Butt Plug Medium Purple
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Plaisirs Secrets - Butt Plug Medium Purple

Anbieter: venize.de
Stand: 10.08.2020
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Rendezvous m.d.Leben,DVD.7776762POY
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Erscheinungsdatum: 26.01.2018, Produktionsjahr: 2016, Medium: DVD, Titel: Rendezvous mit dem Leben - The Book of Love, Übersetzungstitel: The Devil and the Deep Blue Sea, Zusammengestellt: Timpone, Tara, Autor: Pickering, Robbie // Purple, Bill, Komponist: Timberlake, Justin, Regisseur: Bellante, Claudio // Biel, Jessica // Brister, John H. // Connolly, Kevin // Dinerstein, Ross M. // Garbero, Luca // Greenfield, Will // Griffin, Ryan Charles // Landry, Mike, Fotograph: Muro, James M., Schauspieler: Sudeikis, Jason // Williams, Maisie // Biel, Jessica // Steenburgen, Mary // Jones, Orlando // Robichaux, Richard // Reiser, Paul // Batt, Bryan // Smith, Jayson Warner, Verlag: polyband Medien, Sprache: Englisch // Deutsch, Schlagworte: Video // Film // Drama // Liebe, Rubrik: Belletristik // Romane, Erzählungen, FSK/USK: 12, Laufzeit: 103 Minuten, Informationen: TV-Norm: SDTV 576i (PAL). Sprachversion: Deutsch DD 2.0 Stereo, Englisch DD 2.0 Stereo, Gewicht: 77 gr, Verkäufer: averdo

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Butt Plug with Handle - Medium - Purple
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Butt Plug with Handle - Medium - Purple

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PIXIES - Summer in the City 2020
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Pixies veröffentlichten im Herbst dieses Jahres ihr neues und achtes Studioalbum und starteten zeitgleich mit dem europäischen Teil ihrer Welttournee, die die wegweisenden Indie-Rocker im Oktober auch nach Berlin,Köln und München führte. Mainz steht im nächsten Jahr fest in ihrem Konzertkalender. Von den Pixies ist man gewohnt, dass sie keine fertige Setlist dabei haben, sondern Black Francis (Gesang, Gitarre), Joey Santiago (Gitarre), Paz Lenchantin (Bass) und David Lovering (Drums) bereiten bei ihren Proben rund 90 Songs aus allen Phasen der Bandgeschichte vor.Jeder Auftritt soll anders werden als alle anderen, die Abfolge und Auswahl der Stücke erfolgt ganz spontan während der Konzerte. Dabei wird Frontman Black Francis dem Mischer, dem Lichtmenschen und den Mitgliedern jeweils kurzfristig vorgeben, welcher Song als nächstes gespielt wird. Zudem legt die Band Pixies keine großen Wert auf viele Worte zwischen den Stücken und konzentriert sich viel mehr auf ihre elektrisierende Musik, dann steht einem großartigen Konzert nichts mehr im Weg.Das Quartett greift auf ein großes und vielfältiges Repertoire zurück: Seit der ersten Phase in den späten 80er sind die Pixies eine der einflussreichsten Bands überhaupt und die Liste der Musikerinnen und Musiker, die sich auf sie berufen, ist lang. Sie haben den Weg für Grunge (Nirvana und Pearl Jam waren Fans) genauso geebnet wie für hymnische Sounds (Radiohead beziehen sich heute noch darauf) oder vielfältigen Indie-Rock zwischen TV On The Radio und Weezer. Der starke dynamische Wechsel, der so ausgeprägt erst mit ihnen im Rock Einzug hielt, ist ihr Markenzeichen, das auch das konzertante Erlebnis prägt.Zuletzt arbeiteten sie diesen Winter, nach ihrer Reunion im Jahr 2004, mit dem Produzenten Tom Dalgety an der neuen Platte. Ihre stärksten Momente aber, haben die Pixies auf der Bühne. Es ist immer wieder bemerkenswert und besonders erfreulich, dass viele internationale und nationale Künstler ihren Weg nach Mainz finden. Dabei passen auch die Pixies aus den Vereinigten Staaten bestens auf die Zitadelle,um Jung und Alt mit ihrem Indie-Rock zu begeistern, so Mariann Grosse, Kulturdezernentin der Landeshauptstadt Mainz.Tickets:Der Vorverkauf beginnt offiziell am Freitag, den 15. November 2019, um 10 Uhr. Tickets sind unter www.summerinthecity-mainz.de und an ausgewählten VVKStellen / CTS Eventim erhältlich. Alle Infos zur Open Air-Konzertreihe Summer in the City Mainz gibt es unter www.summerinthecity-mainz.de und www.facebook.com/SummerintheCityMainzHintergrundinformationen zu Pixies: (Wikipedia)Die Pixies wurden 1986 gegründet, nachdem sich Black Francis und Joey Santiago an der University of Massachusetts in Boston kennengelernt und beschlossen hatten, eine Band zu gründen. Durch eine Annonce (gesucht war ein Bassist, der sowohl auf die Hardcore-Punk-Band Hu¨sker Du¨ als auch auf die Folk-Gruppe Peter, Paul and Mary stehen sollte) schlossen sich die Bassistin Kim Deal und der Drummer Dave Lovering an. Während eines Konzertes im Vorprogramm der Throwing Muses fielen sie ihrem späteren Manager GarySmith auf, der mit ihnen ein Demo-Band mit siebzehn Stücken produzierte (The Purple Tape). Dieses Demo-Band geriet auch in die Hände der Plattenfirma 4AD, die sie daraufhin unter Vertrag nahm. Aus acht Stücken des Demos entstand 1987 die erste Veröffentlichung der Pixies, die EP Come On Pilgrim.Im Jahre 1988 entstand schließlich das erste Album der Band, Surfer Rosa, produziert von Steve Albini. Surfer Rosa enthält den heute sicherlich berühmtesten Song der Band, Where Is My Mind?, und gilt rückblickend als eine der wichtigsten Rockplatten der 1980er. Beide Alben wurden bei späteren Veröffentlichungen auf einer CD zusammengefasst.1989 erschien das Album Doolittle, welches einen weniger rohen Sound aufwies als der Vorgänger und einen relativ großen kommerziellen Erfolg hatte. Mit den darauf enthaltenen Singles Here Comes Your Man und Monkey Gone to Heaven erzielte die Band ihre ersten Top-10-Hits in Großbritannien. Nach Doolittle begannen jedoch auch vermehrte Solo-Aktivitäten der Bandmitglieder: Black Francis spielte Solokonzerte, und Kim Deal gru¨ndete mit Tanya Donelly von den Throwing Muses die Band The Breeders. Es entstanden vermehrt Konflikte durch den nun immer größer werdenden Einfluss von Francis auf das Songwriting.Er veröffentlichte einen Song für den Film Pump up the Volume, Wave of Mutilation (U.K. Surf), der auch auf dem Soundtrack enthalten ist. Das folgende Pixies-Album aus dem Jahr 1990, Bossanova, wurde komplett von Black Francis geschrieben. Die Konflikte in der Band wuchsen stetig, und nachdem 1991 Trompe Le Monde veröffentlicht worden war, machte die Band im Anschluss an eine aufreibende Tournee als Vorgruppe für U2 eine zeitlich unbegrenzte Pause, während der die jeweiligen Soloprojekte im Vordergrund stehen sollten. 1993 erklärte Black Francis dann ohne das Wissen der anderen Bandmitglieder in einem Interview das Ende der Pixies.Später sollte er wiederholt äußern, dass diese Entscheidung ein Fehler gewesen sei, da ausgerechnet zu dem Zeitpunkt, als die Pixies vorerst von der Bühne verschwanden, die Hochzeit des Grunge begann - also eines Musikstiles, für den die Pixies als ein wichtiger Wegbereiter gelten, von dessen Erfolg sie aber zunächst nicht profitieren konnten.Nach der Auflösung folgten noch vier Platten mit teilweise unveröffentlichten, jedoch nicht neu produzierten Songs. Trotz dieser geringen Anzahl an veröffentlichtem Material hatten die Pixies einen nachhaltigen Einfluss auf die Musikszene der damaligen Zeit. Die britische Musikzeitschrift NME hat das Pixies-Album Doolittle zum zweitbesten Album überhaupt gekürt. Black Francis spielte nach der Trennung solo als Frank Black und mit den Catholics. Kim Deal konzentrierte sich auf ihre beiden Bands Breeders und The Amps. David Lovering spielte eine kurze Zeit bei Cracker, wechselte dann aber das Metier und arbeitete als Zauberkünstler unter dem Namen The Scientific Phenomenalist. Joey Santiago produzierte Musik für Film und Fernsehen undspielte weiterhin in seiner Band The Martinis, die er mit seiner Frau Linda Mallari 1993 gründete.Im Jahre 2003 schlossen sich die Pixies wieder zusammen und begannen im April 2004 zu touren. Die US-Konzerte waren weitgehend ausverkauft, obwohl die Band seit zwölf Jahren keine Platte mehr veröffentlicht hatte. Außerdem traten sie im Sommer 2004 bei mehreren europäischen Festivals auf. Im Juni 2004 veröffentlichten die Pixies exklusiv über iTunes den Song Bam Thwok.Am 14. Juni 2013 gab die Band u¨ber ihre Facebook-Seite bekannt, dass Kim Deal die Pixies verlassen hat. Sie wurde zunächst durch Kim Shattuck vertreten, bevor Paz Lenchantin an ihre Stelle trat. Am 28. Juni 2013 erschien die Single Bagboy. Zwischen September 2013 und März 2014 veröffentlichte die Band neues Material auf den drei Platten EP1, EP2 und EP3. Die Tracks der drei EPs wurden im April 2014 auf dem Album IndieCindy gesammelt veröffentlicht. Zwei Jahre danach, am 6. Juli 2016, kündigten die Pixies über diverse soziale Medien das Erscheinen ihres nächsten Albums Head Carrier an. Dieses erschien am 30. September des gleichen Jahres. In einem Interview mit BBC Radio 6 Music grenzte Black Francis Head Carrier vonden letzten beiden Alben ab. Ihm zufolge habe es weniger Glätte als Trompe le Monde und Indie Cindy, sei einfacher gestrickt und habe wieder mehr von der Spritzigkeit ihrer ersten Alben wie Doolittle.Im Juni 2019 erschien der Song On Graveyard Hill als Vorbote zum im September desselben Jahres erscheinenden Album Beneath The Eyrie. Die Veröffentlichung wird von einem umfangreichen Podcast-Projekt begleitet. Über die gesamte Produktionszeit hatten die Bandmitglieder ein gesondertes Podcast-Studio, wo sie Eindrücke der Sessions wiedergaben.Die Pixies gelten als wegweisende Band für Grunge, Indie- und Alternative Rock. Viele Künstler, darunter David Bowie, Radiohead, PJ Harvey, U2, Nirvana, The Cardigans, The Strokes, TV on the Radio, Weezer, Spoon und Pavement, nannten die Band als wichtigen Einfluss oder äußerten ihre Bewunderung. KurtCobain verließ in London sogar eines seiner eigenen Konzerte früher, um einen Auftritt der Pixies in der Nähe nicht zu verpassen. In einem Interview mit dem Rolling Stone sagte er zudem, Smells Like Teen Spirit sei der Versuch gewesen, einen Pixies-Song zu schreiben.Es gibt zahlreiche Coverversionen der Pixies und Tributealben: So coverten etwa OK Go den Song Gigantic und Mogwai Gouge Away auf dem Album Dig for Fire, Papa Roach spielten auf ihrem 2002er Album Lovehatetragedy ebenfalls Gouge Away ein und auf David Bowies Album Heathen ist seine Version des SongsCactus zu hören. Placebo schlossen mehrere Auftritte ihrer 2003er Tour mit dem Pixies-Song Where Is My Mind? ab. Frank Black war beim letzten Konzert von Placebo in Paris dabei, und sie spielten zusammen Where Is My Mind?. Where Is My Mind? wurde von Regisseur David Fincher für die Endsequenz des Films Fight Club ausgewählt, wodurch der Song zehn Jahre nach seinem Erscheinen eine ungeahnte Popularität erlangte.Auch in der letzten Folge der 4400 wurde das Lied abschließend gespielt, ebenso wird der Song bei VeronicaMars (Staffel 2, Episode 2) angespielt. Im Film Knock Knock mit Keanu Reeves in der Hauptrolle läuft das Lied ebenfalls in der Endsequenz. In dem Film Unbreakable - Unzerbrechlich mit Bruce Willis ist der Song I´ve Been Tired von den Pixies zu hören, im Abspann des Films Dom Hemingway (mit Jude Law in der Hauptrolle) läuft der Song Debaser. Zur Fußball WM 2010 in Südafrika nutzte Visa Inc. den Pixies Song Isla de Encanta für ihren Werbespot.

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Abschied im Purple RainAm 21. April 2016 wurde Prince leblos in seinem Haus in Minnesota gefunden - er wurde 57 Jahre alt. Die Zahl der Nachrufe und trauernden Statusmeldungen in den sozialen Netzwerken zeigte: Prince Rogers Nelson hat mit seinen Songs, seiner Attitüde, seiner sexuell aufgeladenen Bühnenshow und seinem genialen Spiel mit den verschiedensten Musikrichtungen ein Gesamtwerk geschaffen, das für viele Musikfans zum Soundtrack ihres Lebens geworden ist. Mick Jagger bezeichnete den Sänger und Multiinstrumentalisten als "einen der einzigartigsten und spannendsten Künstler der letzten dreißig Jahre", und Elton John sprach von "einem wahren Genie, musikalisch allen anderen weit voraus."Seinen Durchbruch hatte Prince nach ersten mehr oder minder erfolgreichen musikalischen Gehversuchen Anfang der Achtziger: Schon auf "1999" machte er 1982 mit einem einzigartigen Blend aus Funk und Rock auf sich aufmerksam, und zwei Jahre später eroberte er mit "Purple Rain" die ganze Welt. Genregrenzen schien es für ihn nicht zu geben - er band Jazzelemente in seine Songs ebenso mit ein wie Gitarrensoli, die Jimi Hendrix zur Ehre gereicht hätten, war dabei aber auch beeinflusst von George Clinton oder James Brown. Die Medien bauten ihn als die sinnlichere, gefährlichere und leidenschaftlichere Ausgabe des blitzsauberen Michael Jackson auf, dabei waren beide eigentlich gar nicht mit einander zu vergleichen: Während Jackson sich stets von kompetenten Producern inszenieren ließ, machte Prince alles selbst. Er schrieb die Songs, spielte - obwohl er live auf eine überragende Band zurückgreifen konnte - im Studio oft genug alle Instrumente selbst und saß auch als letzte Kontrollinstanz an den Mischpultreglern, wenn er eine Platte produzierte.Trotz seines enormen kommerziellen Erfolgs - er verkaufte weit über 100 Millionen Tonträger - haderte Prince in den letzten zwei Jahrzehnten seines Lebens mit den Strukturen des Musikgeschäfts und fiel bei seinen Versuchen, sichdaraus zu befreien, oft durch bizarre Aktionen auf. Genie und Besessenheit schienen nahe beieinander zu liegen - wie nahe, das untersucht Prince-Fan, Journalist und Anwalt Alex Hahn in seiner Biografie. Kritisch schildert Hahn die psychologische Achterbahnfahrt zwischen Lust am Erschaffen großartiger Musik und dem oft zerstörerischen Bedürfnis nach totaler Kontrolle. "Besessen" ist das Porträt einer widersprüchlichen Persönlichkeit mit all ihren Stärken und Schattenseiten, das Psychogramm eines Ausnahmetalents, das auch für andere Künstler Welthits wie "Manic Monday" oder "Nothing Compares 2 U" schrieb, aber im privaten Umgang mehr als schwierig sein konnte."Besessen - Das turbulente Leben von Prince" wurde komplett überarbeitet und um weitere Kapitel ergänzt.

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Abschied im Purple RainAm 21. April 2016 wurde Prince leblos in seinem Haus in Minnesota gefunden - er wurde 57 Jahre alt. Die Zahl der Nachrufe und trauernden Statusmeldungen in den sozialen Netzwerken zeigte: Prince Rogers Nelson hat mit seinen Songs, seiner Attitüde, seiner sexuell aufgeladenen Bühnenshow und seinem genialen Spiel mit den verschiedensten Musikrichtungen ein Gesamtwerk geschaffen, das für viele Musikfans zum Soundtrack ihres Lebens geworden ist. Mick Jagger bezeichnete den Sänger und Multiinstrumentalisten als "einen der einzigartigsten und spannendsten Künstler der letzten dreißig Jahre", und Elton John sprach von "einem wahren Genie, musikalisch allen anderen weit voraus."Seinen Durchbruch hatte Prince nach ersten mehr oder minder erfolgreichen musikalischen Gehversuchen Anfang der Achtziger: Schon auf "1999" machte er 1982 mit einem einzigartigen Blend aus Funk und Rock auf sich aufmerksam, und zwei Jahre später eroberte er mit "Purple Rain" die ganze Welt. Genregrenzen schien es für ihn nicht zu geben - er band Jazzelemente in seine Songs ebenso mit ein wie Gitarrensoli, die Jimi Hendrix zur Ehre gereicht hätten, war dabei aber auch beeinflusst von George Clinton oder James Brown. Die Medien bauten ihn als die sinnlichere, gefährlichere und leidenschaftlichere Ausgabe des blitzsauberen Michael Jackson auf, dabei waren beide eigentlich gar nicht mit einander zu vergleichen: Während Jackson sich stets von kompetenten Producern inszenieren ließ, machte Prince alles selbst. Er schrieb die Songs, spielte - obwohl er live auf eine überragende Band zurückgreifen konnte - im Studio oft genug alle Instrumente selbst und saß auch als letzte Kontrollinstanz an den Mischpultreglern, wenn er eine Platte produzierte.Trotz seines enormen kommerziellen Erfolgs - er verkaufte weit über 100 Millionen Tonträger - haderte Prince in den letzten zwei Jahrzehnten seines Lebens mit den Strukturen des Musikgeschäfts und fiel bei seinen Versuchen, sichdaraus zu befreien, oft durch bizarre Aktionen auf. Genie und Besessenheit schienen nahe beieinander zu liegen - wie nahe, das untersucht Prince-Fan, Journalist und Anwalt Alex Hahn in seiner Biografie. Kritisch schildert Hahn die psychologische Achterbahnfahrt zwischen Lust am Erschaffen großartiger Musik und dem oft zerstörerischen Bedürfnis nach totaler Kontrolle. "Besessen" ist das Porträt einer widersprüchlichen Persönlichkeit mit all ihren Stärken und Schattenseiten, das Psychogramm eines Ausnahmetalents, das auch für andere Künstler Welthits wie "Manic Monday" oder "Nothing Compares 2 U" schrieb, aber im privaten Umgang mehr als schwierig sein konnte."Besessen - Das turbulente Leben von Prince" wurde komplett überarbeitet und um weitere Kapitel ergänzt.Hinweis: Dieser Artikel kann nur an eine deutsche Lieferadresse ausgeliefert werden.

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Zum Thema "Rucksack" haben wir definitiv unsere Hausaufgaben gemacht. Das Ergebnis steckt in der Tasche: Unsere ClassMate sind besser denn je. Wir haben den Brustgurt zurückgebracht, der Kinderschulter entlastet und die Haltung verbessert. Der Griff ist jetzt noch stärker; hochwertige YKK-Reißverschlüsse und robuste Halternetze halten alles mit links. Gleich geblieben ist das ultraleichte und doch so robuste Material, das Lands' End Kinder manchmal über Generationen hinweg begleitet. Und personalisierbar sind unsere Rücksäcke auch noch so einzigartig, wie Ihr Kind selbst.

Anbieter: LANDS' END
Stand: 10.08.2020
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