Angebote zu "Handynutzer" (11 Treffer)

Kategorien

Shops

Selig sind die Handynutzer
11,99 € *
ggf. zzgl. Versand

Selig sind die Handynutzer ab 11.99 € als epub eBook: Wie Medien den Glauben rauben - Wie Medien den Glauben stärken. Aus dem Bereich: eBooks, Belletristik, Erzählungen,

Anbieter: hugendubel
Stand: 26.10.2020
Zum Angebot
Elektronisches Multitasking in Meetings
14,40 € *
ggf. zzgl. Versand

Studienarbeit aus dem Jahr 2010 im Fachbereich Medien / Kommunikation - Interpersonale Kommunikation, Note: 1,3, Universität Erfurt (Institut für Kommunikationswissenschaft), Veranstaltung: Seminar: Mobile Kommunikation - Perspektiven und Forschungsfelder, Sprache: Deutsch, Abstract: Schon immer haben Medien eine Verbindung zwischen verschiedenen Orten - in der Regel jenen, an denen sich Sender und Empfänger einer Nachricht befinden - geschaffen. Dennoch blieb die Mediennutzung vor der Entwicklung mobiler Medien weitgehend statisch, d.h. eng mit dem lokalen, privaten Lebensumfeld der Nutzer verknüpft. Dies hat sich seit der Verbreitung des Mobiltelefons grundlegend verändert. Heutzutage können Handynutzer mit dem Medium mobil sein. Ihre Erreichbarkeit ist daher weniger an räumliche und zeitliche Strukturen geknüpft. Stattdessen können die Nutzer nahezu immer und überall Anrufe und Nachrichten empfangen. Dies bleibt jedoch nicht ohne Konsequenzen für die Interaktionen mit anderenphysisch Anwesenden, denn diese Interaktionen können durch die Nutzung des Mobiltelefons unterbrochen werden. Handynutzer bewegen sich in einem Spannungsfeld zwischen verschiedenen Normen.Diese Situationen finden sich jedoch nicht nur im Privatleben der Nutzer, sondern zunehmend auch in der Arbeitswelt. Immer mehr Beschäftigte werden von ihren Unternehmen mit mobilen Kommunikationstechnologien ausgestattet - ihnen wird somit signalisiert, dass von ihnen erwartet wird, für berufliche Angelegenheiten erreichbar zu sein. Was zum Beispiel auf Dienstreisen nützlich sein kann, erweist sich jedoch in anderen beruflichen Situationen als Herausforderung. Hierzu zählen zum Beispiel Meetings. Das Multitasking mittels mobiler Medien verletzt auch hier die soziale Interaktionsordnung. Doch wie entscheiden Beschäftigte, welches Verhalten in Hinblick auf Mobilkommunikation und Multitasking angebracht ist bzw. von ihnen erwartet wird? Und welche Rolle spielt dabei die Organisationskultur, d.h. die wahrgenommenen Normen und das beobachtete Verhalten anderer? Dies sind die leitenden Fragestellungen dieser Arbeit. Die Arbeit gliedert sich in drei Teile. Im ersten Teil soll der Begriff Multitasking erklärt werden, außerdem werden unterschiedliche Typen von Multitasking vorgestellt. Der zweite Abschnitt beschäftigt sich mit den theoretischen Grundlagen für die Beschäftigung mit Multitasking in Meetings. Im dritten Teil werden die bereits angesprochenen Studien von Stephens & Davis vorgestellt und ihre Ergebnisse in Hinblick auf die Frage nach der Notwendigkeit einheitlicher Unternehmensrichtlinien für die Nutzung von mobilen Medien diskutiert.

Anbieter: buecher
Stand: 26.10.2020
Zum Angebot
Elektronisches Multitasking in Meetings
13,99 € *
ggf. zzgl. Versand

Studienarbeit aus dem Jahr 2010 im Fachbereich Medien / Kommunikation - Interpersonale Kommunikation, Note: 1,3, Universität Erfurt (Institut für Kommunikationswissenschaft), Veranstaltung: Seminar: Mobile Kommunikation - Perspektiven und Forschungsfelder, Sprache: Deutsch, Abstract: Schon immer haben Medien eine Verbindung zwischen verschiedenen Orten - in der Regel jenen, an denen sich Sender und Empfänger einer Nachricht befinden - geschaffen. Dennoch blieb die Mediennutzung vor der Entwicklung mobiler Medien weitgehend statisch, d.h. eng mit dem lokalen, privaten Lebensumfeld der Nutzer verknüpft. Dies hat sich seit der Verbreitung des Mobiltelefons grundlegend verändert. Heutzutage können Handynutzer mit dem Medium mobil sein. Ihre Erreichbarkeit ist daher weniger an räumliche und zeitliche Strukturen geknüpft. Stattdessen können die Nutzer nahezu immer und überall Anrufe und Nachrichten empfangen. Dies bleibt jedoch nicht ohne Konsequenzen für die Interaktionen mit anderenphysisch Anwesenden, denn diese Interaktionen können durch die Nutzung des Mobiltelefons unterbrochen werden. Handynutzer bewegen sich in einem Spannungsfeld zwischen verschiedenen Normen.Diese Situationen finden sich jedoch nicht nur im Privatleben der Nutzer, sondern zunehmend auch in der Arbeitswelt. Immer mehr Beschäftigte werden von ihren Unternehmen mit mobilen Kommunikationstechnologien ausgestattet - ihnen wird somit signalisiert, dass von ihnen erwartet wird, für berufliche Angelegenheiten erreichbar zu sein. Was zum Beispiel auf Dienstreisen nützlich sein kann, erweist sich jedoch in anderen beruflichen Situationen als Herausforderung. Hierzu zählen zum Beispiel Meetings. Das Multitasking mittels mobiler Medien verletzt auch hier die soziale Interaktionsordnung. Doch wie entscheiden Beschäftigte, welches Verhalten in Hinblick auf Mobilkommunikation und Multitasking angebracht ist bzw. von ihnen erwartet wird? Und welche Rolle spielt dabei die Organisationskultur, d.h. die wahrgenommenen Normen und das beobachtete Verhalten anderer? Dies sind die leitenden Fragestellungen dieser Arbeit. Die Arbeit gliedert sich in drei Teile. Im ersten Teil soll der Begriff Multitasking erklärt werden, außerdem werden unterschiedliche Typen von Multitasking vorgestellt. Der zweite Abschnitt beschäftigt sich mit den theoretischen Grundlagen für die Beschäftigung mit Multitasking in Meetings. Im dritten Teil werden die bereits angesprochenen Studien von Stephens & Davis vorgestellt und ihre Ergebnisse in Hinblick auf die Frage nach der Notwendigkeit einheitlicher Unternehmensrichtlinien für die Nutzung von mobilen Medien diskutiert.

Anbieter: buecher
Stand: 26.10.2020
Zum Angebot
Selig sind die Handynutzer
11,99 € *
ggf. zzgl. Versand

Selig sind die Handynutzer ab 11.99 EURO Wie Medien den Glauben rauben - Wie Medien den Glauben stärken

Anbieter: ebook.de
Stand: 26.10.2020
Zum Angebot
The way they communicate - Jugendliches Kommuni...
19,99 € *
ggf. zzgl. Versand

Magisterarbeit aus dem Jahr 2002 im Fachbereich Soziologie - Medien, Kunst, Musik, Note: 1,7, Johannes Gutenberg-Universität Mainz (Institut für Soziologie), Sprache: Deutsch, Abstract: Wenn die Massenmedien sich über den Einfluß technischer Innovationen, speziell im Kommunikationsbereich, auf jugendliche Lebenswelten und Verhaltensweisen äußern, wurde bislang gerne das Bild des einsamen Computerfreaks gezeichnet. Seit der massenhaften Verbreitung des Mobiltelefons jedoch betont man lieber das gesteigerte Kommunikationsbedürfnis Jugendlicher. Ihre permanente Kommunikationsbereitschaft ist unübersehbar. Vorangestellt ist ein ausführlicher Theorieteil, der sich in vier Teile gliedert. Zunächst soll Jugend als Lebensphase (1.1.) und soziale Altersgruppe (1.2.). Anschließend werden konsumsoziologische Betrachtungsweisen herangezogen, die zum einen die Rahmenbedingungen einer Konsumgesellschaft (2.) beschreiben, und vor diesem Hintergrund sozialpsychologische Erklärungsansätze des modernen Konsums liefern (2.1.). Da das Handy hier vor allem unter dem Aspekt eines Gebrauchsguts thematisiert wird, wird seine soziale und kulturelle Implikation in Kapitel 2.3. im Mittelpunkt stehen. Dieses Kapitel ist besonders wichtig für die Herleitung empirischer Fragestellungen. Die Kapitel Identitätsarbeit mittels Konsum (3.2.) und Kommunikation (3.3.) bündeln die Ausführungen zu einem sich gegenseitig beeinflussenden Komplex. Ein Überblick über die Identitätsforschung (3.) wird vorangestellt. Bevor Handy und SMS im Spiegel repräsentativer Untersuchungen (4.2.) thematisiert werden, werde ich knapp in den Forschungsbereich der Kommunikationswissenschaft einführen (4.) und insbesondere die medienvermittelte interpersonale Kommunikation fokussieren (4.1.).Aufgrund des Forschungsdefizits bezüglich mobiler Telefonkommunikation - auch die von mir verwendeten, kommerziellen Studien unter 4.2. bleiben für meine Zielsetzung zu sehr an der Oberfläche - wird meine Untersuchung ihren Platz im Entdeckungszusammenhang haben und demzufolge qualitativ ausgerichtet sein. Einstellungen zu, die konkrete Nutzung von und die Bedeutungszuschreibung des Handys und der SMS stehen im Mittelpunkt. Auf der Basis der Ergebnismaterials sollen Typen gebildet werden, die eine Kategorisierung jugendlicher Handynutzer erlaubt.

Anbieter: Dodax
Stand: 26.10.2020
Zum Angebot
Der Handykult bei Jugendlichen
49,00 € *
ggf. zzgl. Versand

Ein Jugendlicher, der kein Handy besitzt? Das ist heute wohl eine Seltenheit. Dieses Buch analysiert genau dieses Phänomen der Gegenwart und Zukunft: Den Handykult bei jungen Menschen. Woran das liegt und wie die Perspektiven der Informationskultur aussehen, stellt die Autorin Susanne Weiß mit fundierter Recherche und wissenschaftlichen Theorien umfassend dar. Untermauert wird dies zusätzlich durch einen ausführlichen Empirieteil anhand qualitativer Befragungen. Wichtige inhaltliche Aspekte der Untersuchung dieses fortwährend aktuellen Themas in der heutigen Informationsgesellschaft sind außerdem Daten und Fakten zur Mobilkommunikation, ein Überblick über die Mediengeneration und die geschlechtsspezifische Unterscheidung bei der Art der Handynutzung. Das Buch richtet sich an Medien- und Kommunikationswissenschaftler, Soziologen, Pädagogen, Journalisten, Jugendliche, Handynutzer sowie die Mobilfunkindustrie und den Mobilfunkhandel.

Anbieter: Dodax
Stand: 26.10.2020
Zum Angebot
The way they communicate - Jugendliches Kommuni...
13,90 CHF *
ggf. zzgl. Versand

Magisterarbeit aus dem Jahr 2002 im Fachbereich Soziologie - Medien, Kunst, Musik, Note: 1,7, Johannes Gutenberg-Universität Mainz (Institut für Soziologie), Sprache: Deutsch, Abstract: Wenn die Massenmedien sich über den Einfluss technischer Innovationen, speziell im Kommunikationsbereich, auf jugendliche Lebenswelten und Verhaltensweisen äussern, wurde bislang gerne das Bild des einsamen Computerfreaks gezeichnet. Seit der massenhaften Verbreitung des Mobiltelefons jedoch betont man lieber das gesteigerte Kommunikationsbedürfnis Jugendlicher. Ihre permanente Kommunikationsbereitschaft ist unübersehbar. Vorangestellt ist ein ausführlicher Theorieteil, der sich in vier Teile gliedert. Zunächst soll Jugend als Lebensphase (1.1.) und soziale Altersgruppe (1.2.). Anschliessend werden konsumsoziologische Betrachtungsweisen herangezogen, die zum einen die Rahmenbedingungen einer Konsumgesellschaft (2.) beschreiben, und vor diesem Hintergrund sozialpsychologische Erklärungsansätze des modernen Konsums liefern (2.1.). Da das Handy hier vor allem unter dem Aspekt eines Gebrauchsguts thematisiert wird, wird seine soziale und kulturelle Implikation in Kapitel 2.3. im Mittelpunkt stehen. Dieses Kapitel ist besonders wichtig für die Herleitung empirischer Fragestellungen. Die Kapitel Identitätsarbeit mittels Konsum (3.2.) und Kommunikation (3.3.) bündeln die Ausführungen zu einem sich gegenseitig beeinflussenden Komplex. Ein Überblick über die Identitätsforschung (3.) wird vorangestellt. Bevor Handy und SMS im Spiegel repräsentativer Untersuchungen (4.2.) thematisiert werden, werde ich knapp in den Forschungsbereich der Kommunikationswissenschaft einführen (4.) und insbesondere die medienvermittelte interpersonale Kommunikation fokussieren (4.1.). Aufgrund des Forschungsdefizits bezüglich mobiler Telefonkommunikation - auch die von mir verwendeten, kommerziellen Studien unter 4.2. bleiben für meine Zielsetzung zu sehr an der Oberfläche - wird meine Untersuchung ihren Platz im Entdeckungszusammenhang haben und demzufolge qualitativ ausgerichtet sein. Einstellungen zu, die konkrete Nutzung von und die Bedeutungszuschreibung des Handys und der SMS stehen im Mittelpunkt. Auf der Basis der Ergebnismaterials sollen Typen gebildet werden, die eine Kategorisierung jugendlicher Handynutzer erlaubt.

Anbieter: Orell Fuessli CH
Stand: 26.10.2020
Zum Angebot
Mobile Tagging - Grundlagen, Einsatzmöglichkeit...
29,90 CHF *
ggf. zzgl. Versand

Bachelorarbeit aus dem Jahr 2010 im Fachbereich Medien / Kommunikation - Public Relations, Werbung, Marketing, Social Media, Note: 1,0, Hochschule für Angewandte Wissenschaften Neu-Ulm; früher Fachhochschule Neu-Ulm , Sprache: Deutsch, Abstract: Die Zahl der Handynutzer überstieg im Jahr 2009 weltweit erstmals 4 Milliarden. Somit telefonieren heute zwei Drittel der Weltbevölkerung mobil. Mobiltelefonie ist also ubiquitär geworden, für jeden überall und zu jeder Zeit verfügbar. Die Ubiquität und die in den vergangenen Jahren stark zugenommene Funktionsvielfalt sowie die technische Leistungsfähigkeit der Mobiltelefone führte dazu, dass Unternehmen heutzutage eine Vielfalt von interaktiven Kampagnen lancieren. Diese Form der Marketingkommunikation, bei der mobile Endgeräte genutzt werden, um Produkte oder Dienstleistungen zu vermarkten, nennt sich Mobile Marketing. Als 'Brücke' zwischen der Marke und dem Kunden kommen hierbei verschiedene Technologien und Anwendungen zum Einsatz, die auf dem Mobiltelefon installiert sind und innerhalb der Kampagnen auf experimentierfreudige Art eingesetzt werden können. Gerade in der heutigen Zeit, in der Reizu¿berflutung durch ständige Werbekontakte - laut einer Studie bis zu 6.000 pro Tag - dazu fu¿hrt, dass auf Werbung mit abwehrender Haltung reagiert wird, ist es wichtig, beim Kunden durch Kreativität und der Schaffung von Mehrwert fu¿r Akzeptanz und Wahrnehmung zu sorgen. Hier liegt die Chance fu¿r die mobilen Marketinginstrumente. Eines dieser Instrumente ist das sogenannte Mobile Tagging. Es beschreibt den Vorgang, bei dem mithilfe der Digitalkameras in den Mobiltelefonen Barcodes, die sich zumeist auf Aufklebern, Schildern oder Objekten in der realen Welt befinden, ausgelesen werden. Die ausgelesenen Informationen, zum Beispiel ein Internetlink, stehen dann auf dem Mobiltelefon bereit und können weiterverwendet werden. Doch wie sehen die Einsatzmöglichkeiten fu¿r dieses Marketinginstrument konkret aus und wie ist das Potenzial derartiger Kampagnen einzuschätzen?

Anbieter: Orell Fuessli CH
Stand: 26.10.2020
Zum Angebot
Mobile Tagging - Grundlagen, Einsatzmöglichkeit...
24,99 € *
ggf. zzgl. Versand

Bachelorarbeit aus dem Jahr 2010 im Fachbereich Medien / Kommunikation - Public Relations, Werbung, Marketing, Social Media, Note: 1,0, Hochschule für Angewandte Wissenschaften Neu-Ulm; früher Fachhochschule Neu-Ulm , Sprache: Deutsch, Abstract: Die Zahl der Handynutzer überstieg im Jahr 2009 weltweit erstmals 4 Milliarden. Somit telefonieren heute zwei Drittel der Weltbevölkerung mobil. Mobiltelefonie ist also ubiquitär geworden, für jeden überall und zu jeder Zeit verfügbar. Die Ubiquität und die in den vergangenen Jahren stark zugenommene Funktionsvielfalt sowie die technische Leistungsfähigkeit der Mobiltelefone führte dazu, dass Unternehmen heutzutage eine Vielfalt von interaktiven Kampagnen lancieren. Diese Form der Marketingkommunikation, bei der mobile Endgeräte genutzt werden, um Produkte oder Dienstleistungen zu vermarkten, nennt sich Mobile Marketing. Als 'Brücke' zwischen der Marke und dem Kunden kommen hierbei verschiedene Technologien und Anwendungen zum Einsatz, die auf dem Mobiltelefon installiert sind und innerhalb der Kampagnen auf experimentierfreudige Art eingesetzt werden können. Gerade in der heutigen Zeit, in der Reizu¿berflutung durch ständige Werbekontakte - laut einer Studie bis zu 6.000 pro Tag - dazu fu¿hrt, dass auf Werbung mit abwehrender Haltung reagiert wird, ist es wichtig, beim Kunden durch Kreativität und der Schaffung von Mehrwert fu¿r Akzeptanz und Wahrnehmung zu sorgen. Hier liegt die Chance fu¿r die mobilen Marketinginstrumente. Eines dieser Instrumente ist das sogenannte Mobile Tagging. Es beschreibt den Vorgang, bei dem mithilfe der Digitalkameras in den Mobiltelefonen Barcodes, die sich zumeist auf Aufklebern, Schildern oder Objekten in der realen Welt befinden, ausgelesen werden. Die ausgelesenen Informationen, zum Beispiel ein Internetlink, stehen dann auf dem Mobiltelefon bereit und können weiterverwendet werden. Doch wie sehen die Einsatzmöglichkeiten fu¿r dieses Marketinginstrument konkret aus und wie ist das Potenzial derartiger Kampagnen einzuschätzen?

Anbieter: Thalia AT
Stand: 26.10.2020
Zum Angebot